Die Mentorin

Die Mentorin

Prisca Agustoni

Prisca Agustoni ist am Ufer des Luganersee, zwischen Lugano und Capolago, geboren und aufgewachsen. Sie studierte in Genf Literaturwissenschaften und Philosophie und erlangte einen Master in Iberischen Studien und in Gender Studies. 2003 zog sie nach Brasilien, und 2007 erhielt sie dort einen Doktortitel in Komparatistik portugiesischsprachiger Literaturen. Sie ist Dozentin für italienische Literatur an der Staatlichen Universität in Juiz de Fora, im Staat Minas Gerais, und pendelt zwischen Brasilien und der Schweiz. Als mehrsprachige Dichterin und Erzählerin schreibt sie direkt auf Französisch, Italienisch und Portugiesisch. Unter ihren letzten Werken ist der Gedichtband Un ciel provisoire (Éditions Samizdat, 2015). Zudem übersetzt sie Gedichte aus dem Portugiesischen, Französischen und Spanischen ins Italienische. Zuletzt gab sie für den Verlag Macondo die brasilianische Ausgabe einer Gedichtanthologie von Fabio Pusterla heraus.

Bibliografie (Auswahl)

Originalwerke:

Casa dos ossos, 2017, Macondo

Animal extremo, 2017, Patuá

Hora Zero, 2016, Patuá

Diario di bordo, 2015, Mazza

Un ciel provisoire, 2015, Samizdat

Cosa resta del bianco, 2014, GCE

Poesie scelte (2000-2012), 2013, Giuliano Ladolfi

Le Déni, 2012, Samizdat

La morsa, 2007, Alla chiara fonte

Días emigrantes y otros poemas, 2004, Mazza

Sorelle di fieno, 2002, Mazza

Inventario di voci, 2001, Mazza